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Veranstaltungen Januar 2018 bis April 2018

 

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>Link zur Chronik der Lesegesellschaft digitalisiert,
>Artikel im Wädenswiler Anzeiger "Chronik digitalisiert"

 

Sonntag, 21. Januar 2018
Theater Ticino, Wädenswil, 15.00 Uhr
Kinder Fr. 15.– / Erwachsene Fr. 20.–
Vorverkauf über Tel. 044 780 93 58
oder www.theater-ticino.ch


 



«Dä Anderrscht vo Anderswo»
Eine Aufführung des Theater Dampf, für alle ab 4 Jahren

Mäus ist ein Frühaufsteher und mit ihm erwachen auch alle Accessoires seiner Behausung: Wecker, Fahnenaufzug, Gartenbeet-Entfaltung etc. Sein Nachbar Chümel dagegen ist ein Langschläfer, dazu unordentlich und unpünktlich. Eines haben sie gemeinsam: Beide wohnen in einer Kiste. Eines Tages beschliesst Chümel sein Haus zu verändern und nach dem geglückten Umbau wollen beide ein Fest feiern.
Mitten hinein ins Festgelage platzt ein Fremder, der gierig auf die Festspeisen schielt und dazu noch eine andere Sprache spricht. Mäus will ihn fortjagen. Chümel aber ist neugierig und will mehr von diesem Fremden erfahren. Er könnte ja ein neuer Freund werden? Das weiss man zum Voraus nie. Und dann wäre plötzlich alles ganz Anderrscht.
Ensemble Theater Dampf
Regie und Dramaturgie: Ueli Bichsel
Spiel: Rico Koller, Barbara Stehli und Marc Locatelli.

 

Dienstag, 13. Februar 2018
Theater Ticino, Wädenswil, 20.00 Uhr
Fr. 25.– / Mitglieder, Legi Fr. 20.–
Vorverkauf über Tel. 044 780 93 58
oder www.theater-ticino.ch

 


 



«Ein Buch – vier Meinungen»
Bühne frei für den Literaturclub Wädenswil

Sie alle lesen gerne und viel. Und was sie besonders mögen:
über Bücher zu reden.
Sie stammen aus unterschiedlichen berufl ichen Richtungen, aber etwas haben sie gemeinsam: lesen. Andrea Elmer, Patrick Ilg, Valérie Arato Salzer und Reto Kohler geben seit 2015 dem Literaturclub Wädenswil ein Gesicht. Bereits zum dritten Mal wollen sie
zusammen in literarische Welten eintauchen und diese mit einem wachen Publikum teilen.
Andrea Elmer ist Germanistin und schreibt ihre Doktorarbeit über die staunenswerten Welten, in die Kunst und Literatur versetzen.

Andrea Elmer lebt in Sursee.
Patrick Ilg ist als Kommunikationsspezialist tätig. Er empfindet jedes gelesene Wort als Bereicherung. Patrick Ilg lebt in Zürich.
Valérie Arato Salzer ist Kunsthistorikerin und arbeitet beim Schweizerischen Israelitischen Gemeindebund. Valérie Arato Salzer lebt in Zürich.
Reto Kohler promovierte in Molekularbiologie und arbeitet heute als Produzent und Redaktor beim Schweizer Radio und Fernsehen. Reto Kohler lebt in Zürich.n.

 

Mittwoch, 14. März 2018
Kalthaus der ZHAW Wädenswil
20.00 Uhr
Fr. 25.– / Mitglieder, Legi Fr. 20.–
Reservationen möglich unter
info@lesegesellschaft.org

 

 


«Die Katze mit neun Leben – Geschichten über Geschichten»
In Mundart erzählt von Sibylle Baumann, mit Panflöte begleitet von Jörg Frei

Ein geschwätziger Vogel, ein Haufen intriganter Hühner und ein weiser Geschichtenerzähler. Diese und andere Geschichten erzählt Sibylle Baumann magisch, inspiriert und voller Leidenschaft. Sie belebt die Tradition des Erzählens durch Ihre freie Interpretation. Ihr Publikum darf eintauchen in fantastische Welten. Nichts ist abgelesen oder auswendig gelernt, sondern alles entsteht belebt durch den Moment, jedes Mal neu und ein
bisschen anders. Ebenso magisch und leidenschaftlich lässt Jörg Frei seine Panflöte erklingen und entführt das Publikum in Traumwelten weit ab vom Alltag.

Sibylle Baumann ist passionierte Erzählerin und Sammlerin von mündlich überlieferten Geschichten aus der ganzen Welt. Seit über zehn Jahren zieht sie ihr Publikum mit vielseitigen Programmen in den Bann.
Jörg Frei ist ursprünglich Orgelpfeifenbauer mit Ausbildungen für Klavier, Orgel und Kontrabass. Bei einem Aufenthalt in Dänemark entdeckte er seine Liebe zur Panflöte. Seit 1984 betreibt er professionellen Panflötenbau im Atelier in Langnau am Albis..

 


Freitag, 6. April 2018
Kirchgemeindehaus Rosenmatt,
Wädenswil
18.30 Uhr Mitgliederversammlung
20 Uhr Lesung
Fr. 25.– / Mitglieder, Legi Fr. 20.–
Reservationen möglich unter
info@lesegesellschaft.org



«Nach der Flucht»

Virtuos, poetisch und klug reflektierend erzählt Autor Ilija Trojanow von seinen eigenen Prägungen als lebenslang Geflüchteter.

Flüchtende wecken schlafende Fragen. Diese Feststellung im Buch wirbelt gedanklichen Sand auf: Sind die eigenen Wände von Bestand?
Und: Trägt der Flüchtende als Verkörperung der Unsicherheit nicht gerade solche existentiellen Fragen ins Land? Ilija Trojanow floh als Kind zusammen mit seiner Familie aus Bulgarien, eine Erfahrung, die ihn bis heute nicht mehr los lässt. Er erzählt von
der Einsamkeit, die das Anderssein für den Flüchtling tagtäglich bedeutet. Davon, wie wenig die Vergangenheit des Geflüchteten am Ort seines neuen Daseins zählt. Was das Existieren zwischen zwei Sprachen mit ihm macht. Welche Lügengeschichten man als Geflüchteter den Daheimgebliebenen auftischt. Und dass man vor der Flucht wenigstens wusste, warum man unglücklich war.

Ilija Trojanow ist 1965 in Sofia/Bulgarien geboren. 1971 floh er mit seiner Familie nach Deutschland. Nach Aufenthalten in Afrika und Asien lebt er heute als Schriftsteller, Übersetzer und Verleger in Wien. Er ist ein wichtiger Vermittler zu den aussereuropäischen
Literaturen. Für sein literarisches Werk erhielt Ilija Trojanow 2017 den Heinrich-Böll-Preis der Stadt Köln.

Abendsponsor: Stutz Medien AG, Wädenswil.


 

 

Impressum

Herausgeber/Redaktion: Lesegesellschaft Wädenswil
Kontakt: Lesegesellschaft Wädenswil, Postfach,
8820 Wädenswil, info@lesegesellschaft.org,
www.lesegesellschaft.org
Gestaltung: Bruno Bolliger, www.grafiko.ch

 
Wir danken unseren Gönnern herzlich:
Die Kulturkommission der Stadt Wädenswil unterstützt die Lesegesellschaft mit einem jährlichen Beitrag.

© 2004, Lesegesellschaft Wädenswil, Postfach, 8820 Wädenswil